Informationen aus der Selbsthilfelandschaft

Vorbildlicher Einsatz für andere
Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe 2013 ausgeschrieben
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung verleiht im Jahr 2013 zum 22. Mal den Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe. Der Preis zeichnet vorbildliche Aktivitäten von Selbsthilfegruppen und sehr engagierten Menschen im Bereich der Multiplen Sklerose und der neurodegenerativen Erkrankungen aus.
So eine Erkrankung stellt die Betroffenen vor emotionale und praktische Herausforderungen, die im Austausch mit anderen oft besser bewältigt werden können. Aktivitäten von und mit Gleichgesinnten helfen vielen dabei, neuen Mut zu fassen und den Alltag besser zu bewältigen.
Mit ihrem Preis würdigt die Hertie-Stiftung Aktionen, die kreativ, ungewöhnlich oder durch einen besonderen Zusammenschluss von unterschiedlichen Menschen geprägt sind. Die Größe des Projekts ist dabei weniger entscheidend als der Einsatz der Akteure. Unter den bisherigen Preisträgern ist z.B. eine Journalistin, die einen MS-Podcast produziert. Oder eine Gruppe Studenten, die gemeinsam mit Parkinson-Erkrankten ein trainierendes Videospiel entwickelt hat. Prämierte Hertie-Preis-Aktionen schauen über den Tellerrand, machen anderen Betroffenen Mut, bauen Vorurteile ab und schaffen idealerweise Aufmerksamkeit.
Der Hertie-Preis für Engagement und Selbsthilfe ist mit 25.000 Euro dotiert und wird in der Regel auf mehrere Preisträger verteilt. Bewerbungen sind bis zum
Weitere Informationen finden Sie hier.
Platz für alle - die Kulturloge Hamburg e.V.
Hamburg ist reich an kulturellen Angeboten, doch immer weniger Hamburger können sich die nicht immer günstigen Eintrittskarten leisten. So bleiben in Theatern und Konzertsälen regelmäßig Plätze leer. Damit der Zugang zu Kunst und Kultur aber allen Menschen, unabhängig von ihrem Einkommen, offensteht, gründete sich im Januar 2011 die Kulturloge Hamburg e.V.
Nach dem Prinzip der Tafeln vermitteln die Mitarbeiter des Vereins kostenfrei Tickets für Konzert, Kabarett oder Museum an Menschen, die nachweislich mit wenig Geld auskommen müssen. Die Tickets werden von zahlreichen Veranstaltern in der Hansestadt zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich nicht um Freikarten wie Julia von Weymarn, die Initiatorin der Kulturloge Hamburg, betont, sondern um nicht verkaufte Restkarten. „Von unserer Vermittlungsarbeit profitieren also auch die Kulturveranstalter, denn sie umgehen das Problem, vor leeren Rängen spielen zu müssen“, so von Weymarn. Das hat sich herumgesprochen. Mit mehr als 60 Hamburger Kulturpartnern bestehen mittlerweile Kooperationen.
Über soziale Partner wie z. B. die Diakonie sucht die Kulturloge auch den Weg zu Menschen, für die ein Theaterbesuch etwas Neues ist oder die noch nie in einer Oper waren. Die Gäste der Kulturloge werden persönlich angerufen und eingeladen. Beim Veranstalter brauchen sie nur noch ihren Namen zu nennen und bekommen dann ohne weiteren Nachweis ihre Karten ausgehändigt.
Über 9000 Tickets konnte die Kulturloge Hamburg in den letzten beiden Jahren vermitteln. 2012 wurde sie von der Initiative „Deutschland Land der Ideen“ zu einem der „Ausgewählten Orte“ gewählt. Erfolge, die die rund 40 ehrenamtlichen Mitarbeiter des Vereins bestärken, sich auch in Zukunft dafür einzusetzen, dass ihre Gäste wieder oder endlich am Kulturleben der Hansestadt teilnehmen können.
Mehr Informationen:
Kulturloge Hamburg e. V. c/o HBE
Alsenstr. 8, 22769 Hamburg
Tel. 0800 0180 105
Montag bis Freitag 14.30-17.30 Uhr,
Dienstag und Donnerstag auch von 10.00-12.00 Uhr
E-Mail: info@kulturloge-hamburg.de
Selbsthilfefreundlichkeit im Gesundheitswesen
Wie sich selbsthilfebezogene Patientenorientierung systematisch entwickeln und verankern lässt
A. Trojan, M. Bellwinkel, M. Bobzien, Chr. Kofahl, St. Nickel (Hg.)
Partizipation von Patienten und ihren Angehörigen in der Gesundheitsversorgung ist eine zwar allgemein akzeptierte, bisher aber kaum umgesetzte Forderung. Selbsthilfefreundlichkeit ist ein Weg, diesem Defizit zu begegnen.
Selbsthilfefreundlichkeit steht als Schlagwort für die Kooperation von Selbsthilfegruppen und -organisationen mit Einrichtungen des Gesundheitswesens. Um dieses Schlagwort besser fassbar und umsetzbar zu machen, wurden Qualitätskriterien definiert. Dies geschah in gemeinsamer Arbeit von Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfe, Selbsthilfeunterstützerinnen aus Kontaktstellen und Experten für Qualitätsmanagement. Den Anfang machte 2004 ein Modellprojekt in Hamburg, in dem Kriterien für Krankenhäuser entwickelt und erprobt wurden.
In den folgenden Jahren wurde der Weg zur Selbsthilfefreundlichkeit durch zahlreiche Expertisen, Studien und Modellprojekte des BKK Bundesverbandes sowie ein größeres Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorbereitet und zur Anwendungsreife gebracht. Die Entwicklung, das Know-how und die Zukunftsperspektiven werden in dem Buch für die Versorgungsbereiche Krankenhaus, vertragsärztliche Versorgung, Rehabilitation und Öffentlichen Gesundheitsdienst dargestellt.
Der Ansatz rückt einen bisher unterbelichteten Aspekt von Patientenorientierung, nämlich die strukturierte Zusammenarbeit mit Patientenzusammenschlüssen, ins Licht und zeigt Wege auf, wie dieser Aspekt sowohl auf der Ebene einzelner Einrichtungen als auch auf der System-Ebene nachhaltig in das Qualitätsmanagement integriert werden kann.
Das Buch richtet sich an alle Interessierten aus der Selbsthilfe und Fachkräfte, welche die Patientenorientierung im deutschen Gesundheitswesen durch systematische Kooperation von Betroffenen und Helfern verbessern wollen. Es soll als Wegweiser und Nachschlagewerk für verschiedene Versorgungsbereiche helfen, die selbsthilfebezogene Patientenorientierung im Gesundheitswesen breiter und fester zu verankern.
Wirtschaftsverlag NW
Verlag für neue Wissenschaft GmbH
Erscheinungsjahr: 2012, ISBN: 978-3-86918-253-7, Preis: 29,00 EUR
www.nw-verlag.de/shop/product_info.php/info/p3041
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Beschwerdemanagement im Krankenhaus - was sagen die Patienten?
Wird Kritik von Patientinnen und Patienten in den Hamburger Krankenhäusern ernst genommen? Wie geht das Beschwerdemanagement in den Kliniken damit um?Die Patienten-Initiative will das mit einer Fragebogenaktion herausfinden und sucht Patienten und Angehörige, die darüber Auskunft geben. In der „Hamburger Erklärung zum patientenorientierten Umgang mit Beschwerden" verpflichten sich die Krankenhäuser zur Umsetzung eines strukturierten Beschwerdemanagements in ihren Häusern. Nun sollen die Patienten selbst bewerten, wie sie den Umgang mit ihren Beschwerden erlebt haben. Die Suche nach diesen Patienten ist jedoch so schwierig wie die nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Bisher sind rund 70 Bewertungen von Patientinnen und Patienten eingegangen. „Damit wir aussagekräftige Ergebnisse bekommen, benötigen wir weitere Rückmeldungen von Patienten" sagt Kerstin Hagemann von der Patienten-Initiative. Wenn Sie also zu denjenigen gehören, die sich bereits einmal in einer Hamburger Klinik beschwert haben, machen Sie gern mit.
Der Fragebogen kann online auf der Internetseite der Patienten-Initiative ausgefüllt oder telefonisch unter 040/23 54 64 98 angefordert werden. Persönliche Daten werden dabei nicht erhoben.
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Ehrenamtsmanagement für soziale Organisationen und Freiwilligenagenturen
Die Stiftung Gute-Tat.de hat einen Ehrenamtsmanager entwickelt, den sie den Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN Hamburg zu besonderen Bedingungen zur Verfügung stellt. Die Nutzung steht für die ersten eineinhalb Jahre kostenfrei und ohne Mindestvertragslaufzeit zur Verfügung. Der Ehrenamtsmanager unterstützt die Verantwortlichen für das Thema Freiwilligenarbeit durch zentrale Funktionen eines professionellen Freiwilligenmanagements. Neben der Verwaltung von Adress- und Projektdaten wurde ein besonderer Wert auf die Kommunikation mit den Beteiligten gelegt. Das System dokumentiert die Vorgänge und erlaubt eine Steuerung des Prozesses von der Suche der Ehrenamtlichen bis hin zum erfolgreichen Einsatz. Haben Sie Interesse, die Web-Anwendung näher kennen zu lernen? Dann können Sie an einer Präsentation des Ehrenamtsmanagers per Videokonferenz teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage
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Vergiss mein nicht Dokumentarfilm zum Thema Demenz
Dokumentarfilmer David Sieveking nimmt uns mit auf eine persönliche Reise seiner Familie. Seine Mutter Gretel leidet an schwerer Demenz. Um seinen Vater Malte etwas zu entlasten, zieht David für einige Wochen wieder bei seinen Eltern ein. Während er seine Mutter pflegt, tankt sein Vater in der Schweiz neue Kraft. Dabei begleitet Sieveking die Pflege und das Leben seiner Mutter mit der Kamera. Obwohl sich Gretels Krankheit immer wieder deutlich zu erkennen gibt, verliert die Frau nicht ihren Lebensmut und steckt damit auch ihren Sohn an. Durch ihre offene und ehrliche Art lernt David seine Mutter noch einmal ganz neu und von einer ganz anderen Seite kennen. Durch den Film setzt er ein Mosaik seiner Familiengeschichte zusammen, das als Krankheitsfilm gedacht war und schlussendlich als Liebesfilm endet.Vergiss mein nicht wird am 31. Januar 2013 in den deutschen Kinos starten.
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Shakespare goes Soap Eisenhans-Theaterstück zu Shakespeares Sommernachtstraum
Ausgehend von Shakespeares Sommernachtstraum entwickelt die Eisenhans-Theatergruppe eine „Soap“ in vier Folgen, die an unterschiedlichen Orten zu sehen sein wird.
Start ist am 18. Dezember um 18:30 Uhr im Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte im Borgweg. In dem Stück geht es um Helena, die in Demetrius verliebt ist. Doch da gesteht ausgerechnet Lysander ihr seine Liebe. Sie beginnt zu zweifeln. Als Lysanders Freundin Hermia erfährt, was zwischen Lysander und Helena läuft, stellt sie Helena zur Rede... Die Figuren verstricken sich in ein Spiel um Liebe und Trennungsschmerz, um Beziehungskrisen und Intrigen. Die Theaterprojekte von Eisenhans geben jungen theaterbegeisterten Menschen einen kreativen Raum für die Erarbeitung eigener Stücke und Inszenierungen.
Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen und Menschen ohne Behinderung sind gleichermaßen vollständig in den Erarbeitungsprozess der Stücke integriert und stehen als Schauspieler auf der Bühne.
Weitere Informationen zur Eisenhans-Theatergruppe: www.lmbhh.de/Theater-Musik-Eisenhans-Freizeit.170.0.html
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Bundesweit zentrale Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst
Seit April 2012 gilt die bundeseinheitliche und für den Anrufer kostenfreie Telefonnummer 116 117, die es Patientinnen und Patienten vereinfachen soll, auch außerhalb der Sprechstundenzeiten allgemeinärztliche Hilfe anzufordern.
Lediglich Baden-Württemberg, das Saarland sowie Teile von Rheinland-Pfalz und Hessen werden die Nummer erst im Laufe des Jahres einführen.
Mehr Informationen zur Rufnummer sowie Informationsmaterialien finden Sie hier:www.116117info.de/html/
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Landesaktionsplan der Hamburger Behörden zur Umsetzung der UN-Konvention
Die Hamburger Behörden haben einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention erstellt. Dieser Plan wird derzeit in diversen Gremien diskutiert, unter anderem der Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen, dem PARITÄTISCHEN und der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen.Der Landesverband Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker (LApK) hat diesen Plan durchgesehen und festgestellt, dass die Belange der psychisch kranken/ behinderten Menschen keinesfalls im erforderlichen Maße berücksichtigt werden.
Die Stellungnahme des Angehörigenverbandes, die wir in die genannten Gremien eingebracht haben bzw. noch einbringen werden, finden Sie hier zur Kenntnis. Es ist wünschenswert, wenn sich weitere Stimmen zu Wort melden, damit die Belange der psychisch kranken/ behinderten Menschen im gebotenen Maße berücksichtigt werden.
Landesverband Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker e.V.
www.lapk-hamburg.de
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Fragebogenaktion der Patienten-Initiative e.V. zum Umgang mit Patientenbeschwerden
Welche Erfahrungen haben Patientinnen und Patienten mit Beschwerden in den Hamburger Krankenhäusern gemacht? Um diese Frage zu beantworten, hat die Patienten-Initiative e.V. eine Fragebogenaktion gestartet. Sie bittet die Patienten, die bereits Kontakt mit dem Beschwerdemanagement eines Hamburger Krankenhauses hatten, um Unterstützung.
Die Patienten sollen selbst darüber Ankunft geben, wie sie den Umgang mit ihren Beschwerden erlebt haben.
War Ihre Beschwerde in guten Händen? Verraten Sie es uns hier: www.patienteninitiative.de
Der Fragebogen kann online auf der Internetseite ausgefüllt werden.
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Familienratgeber.de
Leben mit Behinderung Hamburg unterstützt Online-Portal mit Angeboten für Menschen mit BehinderungenEltern von Kindern mit einer Behinderung tigern oft ratlos im Beratungsdschungel hin und her. Welche Einrichtungen kümmern sich um mein Kind? Welche integrativen Kitas und Schulen gibt es in meinem Stadtteil? Wo wird mein Kind in den Ferien betreut? In der umfassenden Datenbank des Online-Portals familienratgeber.de, ein Projekt der Aktion Mensch, mit deutschlandweit rund 23.000 Einträgen, finden Familien mit behinderten Angehörigen umfassende Informationen, auch zu lokalen Angeboten.
Leben mit Behinderung Hamburg ist Regionalpartner des Familienratgebers in Hamburg und damit zuständig für die lokale Datenpflege und Information über das Online-Portal. „Als Eltern- und Angehörigeninitiative haben wir nicht lange gezögert und freuen uns, dass wir über unsere Regionalpartnerschaft den Familienratgeber unterstützen können“, sagt Martin Eckert Geschäftsführer von Leben mit Behinderung Hamburg. „Internetkommunikation wird immer wichtiger. Dass die Aktion Mensch, als wichtige Organisation in der Behindertenhilfe, die Informationen über die Angebote bündelt und den Trägern und Betroffenen diese Plattform zur Verfügung stellt, ist eine gute Idee.“
Weitere Informationen finden Sie unter www.familienratgeber.de
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Kassenärztliche Vereinigung benennt Ärzte und Therapeuten als Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen
Ärzte und Therapeuten stellen sich als Ansprechpartner und /oder Referenten für Selbsthilfegruppen zur Verfügung
KISS Hamburg ist es seit langem ein Anliegen, die Zusammenarbeit zwischen Ärzten/Therapeuten und Selbsthilfegruppen zu verbessern. Daher freuen wir uns, dass nach einem Aufruf der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Hamburg zahlreiche Ärzte und Therapeuten ihre Bereitschaft erklärt haben, sich als gelegentliche Ansprechpartner und / oder Referenten für Selbsthilfegruppen zur Verfügung zu stellen.
Die KV hat die Kontaktdaten dieser Ärzte und Therapeuten in einer Liste zusammengefasst. Interessierte Selbsthilfegruppen, die Kontakt zu einem Arzt oder Therapeuten wünschen, können diese Liste bei KISS anfordern: Frau Bauer, Tel. 040/399 263 39 oder per E-Mail: petra.bauer@paritaet-hamburg.de
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Unabhängige Patientenberatung Deutschland | UPD
Patienten erhalten Rat per HotlineDie Unabhängige Patientenberatung Deutschland | UPD
bietet das aus dem Festnetz kostenfreie bundesweite Beratungstelefon weiterhin an:
Kostenlose Beratungshotline: 0800 - 0117722
Weitere Informationen zur UPD unter: www.patienteninitiative.de
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Verbraucherzentrale Hamburg
Beratungs- und Unterstützungsangebote:
Privat oder gesetzlich krankenversichern?
Alle zwei Monate dienstags
Vortragsraum der Verbraucherzentrale. Kirchenallee 22, 20099 Hamburg. Kosten: 15, Paare 25 Euro.
Patientenverfügung und gesetzliche Betreuung
Ca. alle 6 Wochen dienstags
Vortragsraum der Verbraucherzentrale. Kirchenallee 22, 20099 Hamburg. Kosten: 15, Paare 25 Euro.
Beschwerden, Meldung von Mängeln und Missständen
Eine Beschwerde kostet nichts. Denn sie hilft, die Qualität im Gesundheitswesen zu verbessern. Erst wer auch Beratung braucht, muss sich zu einem geringen Teil an den Kosten beteiligen erstens weil die öffentlichen Zuwendungen für die Arbeit nicht ausreichen, aber auch weil gute Arbeit etwas wert ist.
Beschwerden, zum Beispiel über Anbieter (Krankenhäuser, Ärzte, Firmen, Dienstleister) über Krankenkassen und -versicherungen oder andere Akteure im Gesundheitswesen sollten am besten schriftlich an die Verbraucherzentrale gerichtet werden:
E-Mail: patientenschutz@vzhh.de, Fax: 040/24832-2132
Allgemeine Patientenberatung
Beratung, individuelle Unterstützung, rechtliche Beratung und außergerichtliche Vertretung in allen Patientenfragen: zu Ärzten, Krankenhäusern, Heilberufen, Krankenkassen und -versicherungen, zu Patientenrechten, Kosten, Verträgen, Kostenübernahme usw.:
Telefonisch: Mo Fr 11 13 Uhr, Tel. 040/24832-230 *
Persönlich: nach Vereinbarung ,Termine unter Tel. 040/24832-130 *
Schriftlich: E-Mail: patientenschutz@vzhh.de, Fax: 040/24832-290 *
* Die Beratung ist mit Kosten verbunden. Der Beitrag richtet sich nach der Leistungsfähigkeit. Für Empfänger von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Grundsicherung ist die Kurzberatung frei, längere Beratungen ermäßigt. Wer durch die Beratung auch materiell profitiert, darf dafür dann gern entsprechend mehr geben!
www.vzhh.de
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Selbsthilfegruppen
in Hamburg suchen
Hier können Sie bestehende Selbsthilfegruppen nach Namen, Zielen, Aktivitäten, Stichwörtern und Orten suchen.
Wichtig: Im Internet werden nur Gruppen veröffentlicht, die dieses wünschen. So kann es also sein, dass Sie gerade die Selbst-hilfegruppe, die für Sie die richtige ist hier nicht finden. Informationen zu diesen nicht veröffentlichten Gruppen erhalten Sie telefonisch bei KISS.
Selbsthilfegruppen suchen Mitglieder
Hier finden Sie neue Selbsthilfegruppen und bestehende Selbsthilfegruppen, die aktuell Mitglieder suchen.


